
LAURA ROBSON
Interview: Sabina Siemicka Design: Melanie Makariou
Niemand weiß besser, wie man in kürzester Zeit viel erreicht, als SpitzensportlerInnen. Da uns ein ganzer Sommer voller Sport bevorsteht, haben wir die Gelegenheit genutzt, einige unserer liebsten Sportikonen zu befragen und ihrem Erfolgsrezept auf den Grund zu gehen. Unser Takeaway? Drücken Sie nicht auf die Schlummertaste.
Die schnelle Fragerunde mit Laura Robson
Robson begann ihre Karriere im zarten Alter von 14 Jahren und gewann die Juniorenmeisterschaft in Wimbledon, bevor sie in den Erwachsenenbereich wechselte und sich bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille holte. Heute schreibt Robson abseits des Tennisplatzes Geschichte als Turnierdirektorin von Queen's und bringt das Damentennis zum ersten Mal seit 52 Jahren zurück. Bevor sie diese Woche als Kommentatorin nach Wimbledon zurückkehrt, stellte sich Robson unserer schnellen Fragerunde.

Wie oft drücken Sie die Schlummertaste Ihres Weckers?
Gar nicht – mein Hund weckt mich.
Welches Ziel möchten Sie als Nächstes erreichen?
Ich möchte noch einen Hund, aber ich weiß, das sollte ich nicht.
Lieblingspromi in den Zuschauerrängen?
Brad Pitt, Wimbledon. Es war so, als würde man das Match verfolgen, aber gleichzeitig auch ihn dabei beobachten, wie er das Match verfolgt.
Haben Sie eine Prognose, wer in diesem Jahr den Titel bei den Damen in Wimbledon holen wird?
Sabalenka.
Was vermissen Sie am wenigsten am Wettkampf?
Das Verlieren.
Wer ist Ihr Sportidol?
Ganz klar: Steffi Graf.
Erdbeeren: mit Sahne oder ohne?
Immer ohne.
Worin liegt Ihrer Meinung nach das Geheimnis Ihres Erfolgs?
Einfach zu allem Ja sagen.